2RadChaoten.com Stories Rennrad Berichte 2006 SWAT across the alps


 Offizielle Tour Transalp Homepage

Nach dem guten Abschneiden bei der Jeantex Tour Transalp vom letzten Jahr wollen NoWay und NoRegrets dieses Jahr nach Möglichkeit unter die Top 10 in der Gesamtwertung schaffen.
Nebenbei werden wir täglich - fast live - ab dem 24. Juni vom Rennen in Worten und Bildern, die uns unser Betreuer Lars Eberhart aka Loco sicher liefern wird, berichten.
Die Strecke führt heuer wieder vom Deutschen Oberamergau nach Riva del Garda. Sieben Etappen mit insgesamt 829 km und rund 21.000 Hm mit den Etappenorten Sölden, Brixen, St. Vigil, Wolkenstein, Alleghe und Kaltern.
Unser Dank gilt auch Michael Gratz von mbike.at für das Sponsoring und der Mannschaft vom Radshop Ciclopia für den technischen Support.

NoWay:

"Unser Transalp Debut 2005 verlief derart erfolgreich, dass ich schon nach dem Zieleinlauf in Riva Pläne für 2006 geschmiedet habe. So schrauben sich für dieses Jahr die Erwartungen noch höher, die Trainingssaison und alle Testrennen liefen hervorragend und wurden mit sehr guten Platzierungen beendet. Das Ziel lautet dieses Jahr eindeutig Top 10 in der Gesamtwertung. Ganz abgesehen davon kann ich es schon kaum erwarten endlich in die Berge zu kommen und über die wunderschönen Alpenpässe zu radeln."

NoRegrets:

"Ich war nach dem tollen Erlebniss der Transalp 2005 sofort bereit mich wieder auf dieses Unternehmen einzulassen. Jetzt kurz davor stellen sich bei mir die üblichen Fragen ein - reicht das bisherige Training aus? Hält das Wetter? Warum muss uns die Fussball WM auch bei der Transalp nerven?
Wie auch immer, unser eindeutiges Ziel für heuer sind die Top 10 in der Gesamtwertung und nach den ersten Rennergebnissen ist dieses Ziel durchaus erreichbar. Ein kleiner Vorteil für uns ist vielleicht auch, dass ich die Strecke teilweise schon kenne, da ich 2004 als Betreuer bei Lisi und Petr dabei war und der Streckenverlauf ähnlich ist."

24. Juni - Tag 0

Ca. 470km (Weicheivariante mit dem Auto) HM unbekannt

Das Motto des Tages: "Mit Gewalt geht alles!" Damit hat es schon in Wien begonnen beim einladen. Beim Mittagessen-Kurzstopp am Attersee wurde wieder umgepackt, da Andi sein neues Auto in Besitz nahm. Trotz Ferienbeginn in Deutschland hatten wir bis Oberammergau freie Fahrt und da bei unserer Ankunftszeit gerade Deutschland seine Kicker anfeuerte, ging das Prozedere bei der Startnummernausgabe ohne Wartezeit von statten (so was hat es in den letzten drei Jahren nicht gegeben). Hier trafen wir auch alte Bekannte - Astrid Kopp und Karin Gruber, die heuer wieder die Tour in der "Hardcore-Variante" mit Campübernachtung machen. Nach einer kurzen Rundfahrt im Nachbarort Unterammergau haben wir ein Quartier gefunden und schnell bezogen. Dort machte sich das Motto des Tages nochmals bemerkbar - ein Schaltwerk benötigte noch ein wenig Aufmerksamkeit. Da sonst keine nennenswerten Ereignisse - außer vielleicht die am Lenker zu montierenden Startnummern - passierten, ließen wir den Tag gemütlich und ruhig ausklingen.


Aller Anfang ist schwer - wie geht alles rein?


Die Startnummern sind ein wenig merkwürdig

25. Juni - Tag 1

Obergammergau – Sölden: 141,61km, 2440 Hm

"The Race is on" lautet das Stichwort des heutigen Morgens. Bis es jedoch wirklich soweit war, mussten wir uns in Startblock C einfinden und nach dem Startschuss durch Rudi Altig dauerte es 1:40 bis wir hinter dem Motorrad des Marschalls über die Startlinie rollen durften.Trotzdem kamen wir recht schnell nach vorne und hatten in dem extrem nervösen Feld ein paar mal "Feindberührung", aber zum Glück in keinen Sturz verwickelt.Auf das Hahntennjoch gings dann recht zügig hinauf, wenngleich uns da einige stehen ließen - wie zum Beispiel Petr Cirkl mit seiner neuen Partnerin, die von der Bahn kommend wie ein Zug den Berg hinauffuhr. Oben wartete Lars mit der Verpflegung und dann schossen wir den Berg Richtung Imst hinunter. Dabei konnten wir ein Packl nicht halten, dass mit einem Höllentempo vorbeischoss. Von dem Zeitpunkt waren wir dann ziemlich alleine unterwegs.Nach der etwas chaotischen Ortsdurchfahrt in Imst gings wieder ein Stück Bergauf und dann kamen wir endgültig ins Ötztal und machten die letzten 25 km Richtung Sölden ordentlich Tempo und dabei holten wir Team um Team ein, die wegen der Länge der Etappe oder weil zu schnell das Hahntennjoch gefahren, aufgingen wie die Kaisersemmerln und manche waren dann schon fast stehend KO. In Sölden sind wir dann mit ungefähr 20 Minuten Rückstand auf die Sieger ins Ziel. (Genaue Rückstände werden noch nachgereicht)


Lada Kozlikova


Die erste Labe

NoWay:

"Na schauma mal wie schnell wir nach vorne kommen, war Sorge Nummer eins, und auch mal wie gut die Maschine Martin wieder treten kann. Eins gehört gesagt, Packelfahren müssen die bei der Transalp erstmal lernen, aber aus dem Ärgsten Trubel heraußen und am Weg aufs Hahntennjoch gings dann eh ganz gut. Martin macht Tempo und i fahr hintennach. Aber das wird sich auch noch mal ändern. So gesehen bin ich ganz zufrieden mit der ersten Etappe."

NoRegrets:

"Was sich da heute in der Menge abgespielt hat, war irre - selbst im ärgsten Hobbyrennen wird besser im Packl gefahren als hier. Auf den ersten 7 Kilometern hat es 2 mal einen größeren Crash gegeben, mir fuhr einer dabei fast das Hinterrad weg und ein Zweiter schrammte ganz knapp vorbei. Dann am Hahntennjoch kam ich nicht gleich in einen vernünftigen Tritt, aber je länger der Anstieg war, desto besser wurde es. So richtig kam ich dann auf den letzten 30 km von Imst nach Sölden in Schwung, wo ich ordentlich aufs Gaspedal treten konnte und das Tempo auch bis ins Ziel halten konnte."


2RC am Hahntennjoch


Zumindest einer hat seinen Spass

26. JUNI - TAG 2

Sölden - Brixen: 126,02 km, 3216 Hm

Zur heutigen Etappe kann man sagen: Aus dem Frischhalteregal in den Backofen. Am Morgen in Sölden war es eher umzogen und Richtung Timmelsjoch - dem Dach der Tour - sah es nach Regen aus. Pünktlich um 9 Uhr gings los und gleich am ersten kleinen Anstieg vor dem Timmelsjoch riss das Feld schon gewaltig auseinander. Wir konnten uns zuerst noch im vorderen Packl halten, mussten aber bei Obergurgl die Vorderen entgültig ziehen lassen. Wir blieben zwar im Sichtkontakt bis zum Pass, doch hätte es keinen Sinn gehabt da vorne mitzumischen. Dennoch hatten wir einen konstanten Tritt und fuhren durch die 10° des nebelumhangenen Timmelsjochs mit ca. 5 Minuten Rückstand. Auf der Abfahrt wurde es wieder wärmer, fast meinte man durch Zonen mit eingeschaltetem Fön zu fahren. In St. Leonhard angekommen, gings gleich wieder in den nächsten Anstieg zum Jaufenpass, wo wir gleich am Anfang von Lars verpflegt wurden. Weiter gings an der Spitze einer größeren Gruppe, in der sich auch die "Orangen" Hrinkows (!) befanden. Über den Pass schossen wir dann Richtung Sterzing zu Tale.
In der Ebene formierte sich eine 20-Köpfige Gruppe, die ständig am Kreiseln war und so ein sehr hohes Tempo gefahren wurde, teilweise über 50km/h mit ca. 2cm Abstand zwischen den Reifen. Da die Strecke jedoch von Uli Stanciu erdacht wurde, kam kurz vor Ende der Etappe noch eine kleine "Umfahrung", was soviel heißt wie noch ein kleiner Anstieg, der jedoch in der Hitze recht unangenehm war. Letztlich durften wir dann doch am Domplatz von Brixen durchs Ziel rollen - unseren derzeitigen Infos nach ca. 20 Minuten nach dem Sieger der Etappe.


Das Timmelsjoch


Karin Gruber

NoRegrets:

"Heute machte sich am Anstieg zum Timmelsjoch die gestrige Etappe bemerkbar, die Beine wollten irgendwie nicht schneller und als uns nach der Mautstelle noch der kalte Wind entgegenblies, musste ich ziemlich kämpfen um Andi folgen zu können. Am zweiten Pass gings dann schon viel besser und auf dem Teilstück, wo die Gruppe kreiselte gings mir sehr gut und auch die letzten beiden Schupfen machten mir wenig Probleme. Ich denke für die nächsten Etappen, sollte ich meine Kraft am Berg auch wieder finden."

NoWay:

"Es is sooo haaaaas..... i glaub mehr bring i nimma zam heut! Dabei hats bei uns im Zimma angenehme 29 Grad (!).Zumindest fühlt sie des angenehm an, wie draussen hats irgendwas weit über 30. Aja a Etappe simma heut auch gefahren, ned amal so schlecht vom Gfühl her, doch die 20min Rückstand geben zu denken, weil ich keine Ahnung hab wieso. Beide Pässe mit supa Haxn bergauf und dann auch in da Ebene konnt ich noch Tempo machen beim kreiseln. Gestorben bin ich dann am letzen Stich, den wollt ich echt nimma."


Erwin Hammerschmid


Der Stau nach dem Gara Fini

27. Juni - TAG 3

Brixen - St. Vigil: 90,7 km, 3180 Hm

O-Ton Andi: *keuch* *keuch* *schnauf* *lufthol* "lässig!!" *schnauff* *grins*. Das waren die Worte nach der Zieldurchfahrt.
Doch alles der Reihe nach: Heute ging's zuerst über den längsten Anstieg der Tour und anschließend über den Steilsten. Vom Start am Domplatz zu Brixen bogen wir schnell auf den nicht enden wollenden Anstieg auf das Würzjoch ein und zu unserem Erstaunen waren die Beine besser, als es nach dem herauswälzen aus dem Bett den Anschein hatte. Wir hielten sehr lange mit der Führungsgruppe mit, die eigentlich gleich von Anfang an Tempo machte und als die Gruppe auseinander riss, fuhren wir noch eine Zeit mit den Führenden in der Masters-Wertung (Team Felt-SWB) in der Gruppe, ließen uns dann aber aus der Gruppe fallen, da das Tempo zu hoch war. Dennoch fanden wir einen konstanten Tritt und da von hinten niemand kam, gingen wir mit einem Rückstand unter 5 Minuten über den Pass. Knapp hinter einer Gruppe, die jedoch abwärts wesentlich langsamer war als wir, daher waren wir bald dran und vorbei und bei Zwischenwasser - kurz vor unserer Verpflegungsstelle waren wir sogar kurzfristig ganz alleine.
Dann führte die Strecke wieder über einen von Uli Stancius berüchtigten Nebenfahrbahnen, die im Roadbook als asphaltierter Radweg angegeben waren, wobei von Asphalt stellenweise keine Rede war - Schlaglöcher, so tief, dass sogar eine Federgabel w.o. geben würde!
Der Weg schlängelte sich weiterhin rauf und runter bis Niederolang, wo sich dann der Anstieg zum Furkelpass vor uns aufstellte, der in der steilsten Stelle 19% aufwies und auch sonst einer von der unangenehmen Sorte ist. Da fuhren uns die meisten von der Gruppe auf und davon - dem armen Biker gehen da einfach die Gänge aus. Oben wurde es dann flacher und auf der Abfahrt konnten wir dann die verbliebenen Teams hinter uns lassen und flogen sehr zufrieden dem Ziel entgegen.


Uli Stanciu, der Erdenker unserer Leiden


So schön kanns am Würzjoch sein

NoRegrets:

"Nachdem ich mich in der Früh wir ein totes Vieh aus dem Bett gerollt hatte war ich erstaunt, dass am ersten Anstieg die Beine ganz gut waren, auch wenn ich gegen Ende des Berges wieder ein wenig Schwierigkeiten bekam. Was ich heute auf der Abfahrt anders gemacht habe, weiß ich nicht, auf jeden Fall liefs heute so gut, dass auch Andi Probleme hatte mir zu folgen. Am Anstieg zum Furkel hatte ich die schlimmsten Probleme - ich kam mir vor wie eine Dampflok kurz vor der Verschrottung und hab vermutlich auch so geklungen. Am Ende kam noch eine Mischung aus Gel und Kampfgeist in mir auf und ich wuchtete mich über den letzten Schupfen in die Abfahrt. Auf den letzten Kurven zum Ziel zündete ich dann den Nachbrenner und war nach unserer gestrigen Leistung heute sehr zufrieden, da trotz Problemen ein Aufwärtstrend zu erkennen ist."


Kurz vor unserer Verpflegung

NoWay:

"Zumindest unserem Betreuer Lars konnte ich mit meiner Äußerung nach der Zieldurchfahrt ein Gelächter entlocken, wir mussten uns erstmal die dazu nötige Luft besorgen. Gemütlich ists hier, nach knapp 3.5h Rennen und sofortigen Bezug des Hotelzimmers lieg ich hier schon ziemlich entspannt im Bett und suche nach Gründen warum in den nächsten 3h bis zum Abendessen eigentlich diesen herrlichen Platz noch mal verlassen sollte. Ich glaube das war ein guter Tag, allein schon der erste Berg ging ganz gut und auch die angeblich 19% auf den Furkelpass waren nicht so schlimm wie befürchtet. Die Endzeit stimmt, auch wenn wir noch nix genaues wissen. Und vielleicht sollte ich noch ganz kleinlaut anhängen, diesmal durfte ich anschieben ;-) aber man solls ja nicht verschreien. Zum Martin kann ich ja nur sagen, ich weiß ja nicht was in den gefahren ist, erst schnauft er wie ein Walross und dann zieht er davon und ich komm kaum nach.... Aber die Tendenz stimmt eindeutig, das macht Laune."


Auch wenns um ned viel geht - Sprint muss sein

28. Juni - Tag 4

St. Vigil – Wolkenstein 120,77 km, 3481 Hm

Heute, auf der Königsetappe, war ein eher grauer Tag für uns. Es begann schon am Morgen, als sich ein Gewitter über St. Vigil entlud und sich darum nicht gerade die beste Rennmotivation einstellen wollte. Zum Glück hörte es eine dreiviertel Stunde vor dem Start auf und die neutralisierte Fahrt bergab nach dem Start verlief ohne Zwischenfälle.

Weiter gings im Feld - die Führenden der Herren und Masterswertung machten hier schon rechtTempo - Richtung Passo Valparola, dem ersten Pass des Tages. Vorne war wieder das übliche Spiel, die Führungsgruppe verabschiedete sich nach vorne, eine weiter Gruppe maschierte in gewisser Entfernung nach und wir hingen im luftleeren Raum dahinter. Im Anstieg gesellte sich das Team Simplon zu uns und quälte sich genauso den Pass hinauf wie wir. Oben nahmen wir von Lars die erste Verpflegung in Empfang und wir fuhren talwärts, im Vorbeiflug den Passo Falzarego mitnehmend, nach Pocol, wo der nächste Anstieg zu Passo Giau wartete.

Der wurde dann für uns beide eher zur Qual, zumal es plötzlich zu schütten begann und erst knapp unter dem Pass wieder aufhörte. Die folgende Abfahrt war eindeutig auf der nassen und kalten Seite und daher fuhren wir eher langsam um keinen Sturz zu riskieren. So wie sehr vielen Fahrern heute, wie zum Beispiel dem TeamErgomo, dies leider passierte. Zum Glück waren es meist nur Abschürfungen, die heute überhaupt für Hochbetrieb im Erste Hilfe Zelt sorgten.

Nach der Abfahrt führte die Strecke leicht hügelig durch Wald und Fels sowie ein paar Örtchen nach Arabba, wo wir von den Betreuern vom Team Ergomo unsere 2. Ration bekamen, um dann gleich den eher kurzen Passo Campolongo hinaufzustiefeln. Nach Covara stellte sich uns noch das Grödnerjoch in den Weg, wo es uns dann eigentlich wieder ein wenig besser ging, da wir auch noch gehört haben, dass wir "nur" 20 Minuten Rückstand auf die Spitze hatten und wir uns die ganze Zeit wesentlich weiter zurück wähnten. Auf der Schlussabfahrt ließen wir dann auch nichts mehr anbrennen und flogen dem Ziel entgegen.


das hat sich innerhalb von 4 Minuten zugetragen


... und lustig wars wirklich!!


die Laben sind speziell weiter hinten sehr gefragt

NoRegrets:

"Den heutigen Tag hab ich eigentlich nur durch pure Sturheit überstanden, gleich auf den ersten kleinen Schupfen hatte ich die ärgsten Probleme im Packl zu bleiben und am Valparola hatte ich so Probleme, dass ich meinte überhaupt nicht ins Ziel zu kommen. Der Giau im Regen war auch nicht viel besser, auf der eher ebenen Strecke nach Arabba gings wieder recht gut und den Campolongo überstand ich auch nur, weil er so kurz war. Am Grödnerjoch gings dann erstaunlich gut, zwar musste mich Andi immer wieder ein bisschen anschieben, aber immerhin hab ich das Ziel heute doch noch gesehn. Ich hoffe, dass ich mich über Nacht soweit regenerieren kann, dass es nicht Morgen so weitergeht."

NoWay:

"Man soll sich ja nicht über Dinge ärgern, die man nicht ändern kann, drum vergessen wir den Tag lieber gleich wieder. Bis zum ersten Pass gings ja noch ganz gut, im Führungspackl mit dabei und nur langsam zurückfallend waren die ersten 25km nicht so schlecht. Doch leider muss ja bei jeder Transalp das Wetter ungut mitmischen. Am zweiten Pass fuhren wir dann in die Wolkenwand und mitten rein ins Gewitter und jeder weiß, wie sehr ich das Wasser in flüssiger Form hasse, vor allem, wenns einem auch noch waagrecht ins Gesicht weht. Zum Glück wars nicht ganz so schlimm wie erst befürchtet und nach der verbockten Abfahrt gings auch wieder ganz gut über den letzten (den 6.) Pass, sogar ein Bergsprint war noch drin. Ich glaub, wir waren nicht ganz so schlecht, wie wir während des Rennens befürchtet haben, doch die Ergebnisse stehen noch aus. Also nicht ärgern sondern zufrieden sein!"


und hinter uns kam der Regen...


geschafft für heute!!

29. Juni - Tag 5

Am Morgen schüttete es in Wolkenstein und wollte eigentlich die ganze Etappe nicht so recht aufhören. Nach dem Start gings gleich auf das Sellajoch hinauf und wir kamen nicht so recht in Fahrt und wurden schon zu Beginn an nach hinten durchgereicht. Nach dem Pass (es hatte 7°) gings im Regen talwärts - es wurde uns beiden so kalt, dass die Räder nur so zitterten und uns die Lenker fast aus der Hand fielen. In Canazei dachten wir beide ernsthaft daran das Rennen zu beenden, es war keine Kraft mehr da und die Kälte brachte uns fast um. Zu der Zeit schlossen die beiden Hrinkow Fahrer Lada und Petr auf uns auf - Petr mit einem Grinser, der sagen wollte "Heute ist mein Wetter!". Kurz darauf auf den nächsten Anstieg wendete sich das Blatt vollkommen. Wir fanden wieder einen guten Tritt und zogen mit einem Tempo den Berg hinauf, dass wir die ganze Woche kaum zusammenbrachten. Wir schlossen zu Teams auf, die uns vorher überholt hatten und flogen regelrecht an ihnen vorbei. Dann holten wir uns noch eine große Gruppe und nahmen die über den Colle Santa Lucia (Streckenänderung, da irgendwo eine Strasse vermurt war) auch noch auseinander.Die folgenden Abfahrten waren zwar nass, aber die Kälte war nicht mehr so schlimm und wir zogen weiter. Über den Passo Staulanza und den Passo Duran gings auch super hinauf. Am Anfang der Abfahrt vom Duran machte Martin wegen einer Unebenheit in einer Kurve eine eher unsanfte Bekanntschaft mit einer Leitplanke köpfelte ein wenig vom Rad. Passiert ist bis auf eine tieferes Loch unter dem Knie nicht viel. Weiter gings auf der Abfahrt und ein wenig ansteigend durch das Tal Richtung Alleghe, aufgrund der Streckenänderung um 10km länger. Dort hat uns ein Carabinieri auf seiner Maschine mehr oder weniger Windschatten gespendet, zumindest ließ er uns immer ein wenig herankommen und gab dann wieder kurz Gas. So flogen wir dann dem Ziel entgegen.Wirklich gut die ganze Etappe über ist es den Team Ergomo ergangen - sie sind 4. geworden! Außerdem haben uns ihre Betreuer auch wieder mitversorgt, Danke an dieser Stelle!


während Loco am Duran auf uns wartete


so haben uns dann doch noch einige gesehen

NoRegrets:

"So kraftlos wie am ersten Anstieg war ich überhaupt noch nie. Als dann die Kälte von der Abfahrt dazukam, war ich mir fast sicher, dass ich im nächsten Ort vom Rad steige und heimfahre. Was dann den Umschwung brachte - ich weiß es nicht. Wahrscheinlich muss man mal ganz unten sein, um dann doch wieder nach oben zu kommen und es ging schnell nach oben. Den Rest der Etappe gabs, bis auf meine Ausritt, keine Probleme mehr, die Beine waren Bergauf die ganze Woche noch nie so gut. Typisch: Nicht und nicht zum unterkriegen!"

NoWay:

"Über den ersten Pass begann der Tag wie ein Horrortrip, so knapp am aufgeben war ich selten bei einem Rennen. Nur noch zitternd, gerade noch den Lenker festhaltend hätte es nur ein Wort von Martin gebraucht und wir wären jetzt schon auf dem Weg nach Hause. Doch aufgeben is irgendwie auch ned so das Tollste. Da Martin sowieso einen Sturschädl hat und ich mich danach bis ins nächste Jahr geärgert hätte machten wir halt weiter. Und schon gings los, eine Gruppe nach der anderen wurde von uns zerlegt und selbst der Sturz von Martin war anscheinend nicht so schlimm wie zuerst befürchtet. Trotz allem nicht gerade unser Tag, aber nachdem wir den überstanden haben sind wir wieder ein Stück härter im Nehmen und dem Ziel wieder ein Stückchen näher."


da kommt Freude auf, wenn das Ziel sich nähert


schaut ärger aus. als es ist

30. Juni - Tag 6

Alleghe – Kaltern 115,39 km, 2917 Hm

Das heutige Aufstehen war trotz der frühen Stunde fast ein Genuss - keine Wolke am Himmel und die Felsspitzen der umliegenden Berge in der aufgehenden Sonne. Da unser Quartier ein paar Kilometer außerhalb Alleghes lag, rollten wir zur Startlinie und nach dem Start gings erst neutralisiert den Berg hinunter und dann gleich in den Anstieg auf den Passo di San Pellegrino. Dort wartete gleich einmal auf Martin der Mann mit dem Hammer und daher auf Andi ein wenig mehr Arbeit beim Anschieben. Wir flogen zwar aus ein paar Gruppen hinaus, kamen aber dennoch einigermaßen über den Pass. Nach der Abfahrt gings den Karerpass hinauf und wieder stellte sich die gleiche Arbeitsaufteilung ein - Andi schob und Martin keuchte gequält den Berg hinauf. Aber auch hier waren wir dann doch nicht so langsam oben und flitzten mit der Gruppe um uns zu Tal und dem letzten richtigen Anstieg des Tages, nach Deutschnofen hinauf. Dort schaukelte die Strecke ein wenig auf und ab, bevor es in eine extrem schöne Abfahrt in das Etschtal hinein ging. Durch das Tal ging es zügig in der Gruppe dahin, jedoch wäre es nicht Uli Stanciu, wenn er nicht noch eine kleine Gemeinheit eingebaut hätte. Diese nennt sich "Coyotenpass" (nur von Einheimischen so genannt), eine Erhebung von nicht einmal 150 Hm auf einen Kilometer, die gewaltig Weh taten. Nach der Abfahrt gings dann noch ein wenig ansteigend ins Ziel in Kaltern.


Morgenstimmung in Alleghe


Heute einmal eine Führungsgruppe am 2. Berg

NoRegrets:

"Heute war das positivste für mich, dass die Sonne wieder herauskam und in Kaltern wieder sommerliche Temperaturen herrschen. Die Abfahrten, die kurzen Stücke auf der Geraden im Etschtal und erstaunlicherweise der Coyote gingen ganz gut, aber die sonstigen Anstiege waren eine Qual. Zum Glück hatte Andi heute einen Traumtag und schuppste mich über alle drei längeren Anstiege - Chapeau und Danke!"


die führenden Mixed - Lada und Petr


die führenden Damen - Astrid und Karin

NoWay:

"Ja, das war ein guter Tag, Martin hat eh schon fast alles vorweggenommen. Ich glaub wenn man mich heute von der Leine gelassen hätt, wär ich gleich mit den beiden Südafrikanern vom Team Felt-Konika-Minolta um die Wette geradelt (auch Träume müssen sein ;-). Aber es war auch genau mein Wetter, sonnig, aber nicht heiß und die Pässe nicht zu steil. Die Hitze bekam ich dann zum Schluss noch auf dem letzten Stich voll zu spüren, wo ich fast nicht mehr vor Martin über den Pass gekommen wär, aber es kann ja ned sein, dass ich dauernd anschieb und er dann vor mir durchs Ziel fährt. Nebenbei hat auch Babsi noch eine schwere Prüfung an der Uni bestanden (so ziemlich zeitgleich mit unserem Zieleinlauf), also ein wirklich gelungener Tag für mich!"


Auch das will gelernt sein


Rasant abwärts nach dem Karerpass

1. Juli - Tag 7

Kaltern – Riva del Garda 121,4 km, 2616 Hm

Heute die letzte Etappe mit Kaiserwetter - warm, keine Wolke am Himmel und falls es noch nicht erwähnt wurde - warm!Von Kaltern, durch die Altstdt, ging es zunächst den Mendelpass hinauf, wo wir uns zunächst einige Zeit in der Spitzengruppe halten konnte, dann aber feststellte, dass nicht viel mehr in den Beinen übrig war. So wurden wir in die nächste Gruppe weitergereicht und da wir die auch nicht halten konnten, wieder weiter nach hinten. Mit der dritten Gruppe fuhren wir dann über den Pass, konnten diese aber nicht in der Abfahrt halten, da Andi heute eine Bremse im Kopf hatte, daher musste Martin sich in der Ebene bis zum nächsten Anstieg von Spormaggiore nach Andalo ein wenig in Zeitfahren üben und wir haxelten vergeblich der Gruppe nach. Am Anstieg gings dann auch nicht so besonders und wir wurden von einer 30 bis 40-köpfigen Meute geschluckt. In der konnten wir uns dann festsetzen und Martin zog, nachdem die nicht in der Lage waren einen vernünftigen Kreisel zu bilden, die Gruppe ein wenig in die Länge.Von Ponte Arche gings dann noch hinauf zum Passo del Bellino (wo wir auch letztes Jahr schon drüberfuhren) und dann nur noch bergab über die Serpentinen nach Riva del Garda. Im Ziel haben wir dann erfahren, dass es ganz im Gegensatz zu uns den Jungs vom Team Ergomo heute besonders gut gegangen ist, sie finishten auf der Schlussetappe als zweite! Gratulation von uns. Abschließend kann man sagen, dass sich unsere Leistung gegenüber dem Vorjahr sicherlich verbessert hat, jedoch ist auch die Dichte im Feld höher geworden, daher haben wir unser angepeiltes Ziel unter die Top 10 in der Wertung der Herren und auch Gesamt zu fahren, dann doch deutlich verfehlt. Jedoch sind wir uns jetzt schon einig, dass wir das Unternehmen Tour Transalp 2007 wieder in Angriff nehmen wollen.


Die wilde Meute vor uns...


...die wilde Meute hinter uns...


...und die Jungs kommen vor lauter saufen nicht den Berg hinauf!

NoRegrets:

"Generell waren ich heute ein wenig besser drauf, als die letzten Tage, vor allem in der Ebene konnte ich noch ein wenig Dampf aus den müden Beinen zaubern und Druck machen. Aber im Großen und Ganzen war ich schon ziemlich leer und freu mich nach der vollbrachten Leistung jetzt schon sehr auf einen großen Eisbecher beim Cristallo im Hafen von Riva."

NoWay:

"Na das war ja nix heute.... Erstaunlich wie schnell man von einem Hoch in ein bodenloses Loch fallen kann. Dabei gings den ersten Berg rauf noch ganz gut, allerdings kam ich den Berg nicht mehr runter. Da fragt man sich wieso ich den Speed den ich am Bike drauf hab, nicht ansatzweise aufs Rennrad umlegen kann, ich hasse bergabfahren. Zum Glück zog mich Martin dann über die Ebene und ich wurschtelte mich noch die letzten beiden Pässe hinauf. Irgendwie kein Abschluss wie man ihn sich vorstellt, aber wie Martin schon sagte, mit der Leistung wären wir letztes Jahr sicher unter die Top 10 gefahren. So, aber trotzdem können wir zufrieden sein und gönnen uns jetzt ein Eis. Mahlzeit!
P.S.: und nächstes Jahr wird alles besser ;-)"


Es ist vollbracht!!

Und für alle die täglich Mitgelesen haben und uns die Daumen gehalten haben, gibt's am Montag, wenn sich bei uns der Staub gelegt hat und das Hirn mit den Eindrücken der letzten Woche fertig geworden ist, noch ein Fazit und vor allem noch mehr Bilder vom Loco, die wir noch nicht online stellen konnten. Also mit dem Lesen noch nicht ganz aufhören.

Unser Fazit

Über das Zustandekommen unserer Platzierung haben wir ja eh in den letzten Tagen berichtet, aber es gibt auch noch ein paar andere erwähnenswerte Dinge zu berichten, die während dieser Transalp geschehen sind.
Zum einen muss man die Leistung derjenigen hervorheben, die die Transalp im Camp schlafend absolvieren. Sie sind die ganze Woche in Turnhallen oder ähnlichem untergebracht, schlafen in Schlafsäcken auf den Boden unter hunderten anderen. Manche kommen kurz vor Zielschluss völlig kaputt ins Ziel gerollt, die Ziellabe ist manchmal kaum oder gar nicht vorhanden. Dann müssen sie sich die Tasche abholen, im Camp einen Schlafplatz suchen, derweilen schon das Abendessen beginnt. Am nächsten Morgen müssen die Taschen bis spätestens 7:45 (in Alleghe wars sogar 6 Uhr) abgegeben werden, wenn sich bis zum Start um 9 das Wetter ändert - Pech gehabt, das passende Gewand fährt schon zum Ziel voraus. Da haben wir es schon viel feiner gehabt mit Betreuer und eigenem Auto, nach der Zielankunft waren wir relativ schnell im Quartier und konnten uns entsprechend regenerieren.
Das man jedoch im Camp übernachten kann und dennoch jeden Tag ein Top-Ergebniss einfahren kann, haben uns jeden Tag die ersten beiden Teams bei der Damen Wertung, alle 4 Mädels sind Campschläfer gewesen.
Ein weiterer Punkt, der für uns "Vielfresser" ein nicht so unwichtiger Punkt war, sind die Ziellaben und das Abendessen. Mancherorts besteht die Ziellabe aus trockenen Weckerln und ein paar Wasserflaschen, in anderen Orten gibt's frisches Obst (Marillen, Nektarinen, Wassermelonen, Äpfel...), Kuchen, hervorragende kleine Brötchen mit Käse, Salami, Schinken und alles in rauen Mengen. Das Abendessen bei der Pastaparty am Abend war genauso unterschiedlich - einmal grad ein Teller mit abgekochten Nudeln und eine undefinierbare Fleischsauce, dann wieder, wie in St. Vigil knuspriges Grillhuhn und/oder Gemüselasagne mit der Möglichkeit soviel nachzuholen, bis man platzt.
Was uns auch sehr gefallen hat, war die rigorose Absperrung der Strasse durch die italienische Polizei während der ersten Stunde hinter dem Führungsauto. Dadurch hatten wir die Möglichkeit Passstrassen hinunterzuflitzen, ohne dass uns ein Auto entgegenkam und wirklich alle Kurven auf der Ideallinie durchzuziehen (oder es zumindest zu versuchen). Bis auf wenige Ausnahmen hat diese Sperre wirklich super funktioniert und eigentlich ist es schade, dass es nicht auch dem letzten vergönnt ist, diesen Genuss über die volle Distanz zu haben und nicht dann irgendwann im vollen Stau die Passstrasse hinauf oder hinunter zu müssen.
Auch der ganze organisatorische Aufwand und die Logistik bei diesem Event ist mehr als erwähnenswert - es ist eigentlich eine gehörige Leistung, ein Event dieser Größe, mit einer Teilnehmerzahl von 1200 dermaßen reibungslos über die Alpen zu bringen und alle Mitglieder des Tour-Teams waren immer hilfsbereit und freundlich, auch wenn mal einer zu Nerven begonnen hat.


NoRegrets:

Ich bin ja heuer schon zum dritten Mal bei der Tour Transalp dabei (einmal als Betreuer und zum zweiten Mal aktiv) und es wird mir immer noch nicht fad.
Man kommt durch die atemberaubendsten Landschaften der Alpen und Dolomiten und fährt, dank Uli Stanciu über manch unübliche, ja manchmal sogar Rennrad unfreundliche Wege und Strassen. So ganz nebenbei kurbelt man dabei in einer Woche ein Höhenprofil herunter, dass selbst einem Profi der Tour de France oder des Giro alt ausschaun lässt.
Wenn ich schon von alt schreibe - ich hätte heuer auch einige Male in den Bergen schön alt ausgesehn, wenn nicht Andi in Topform gewesen wären und mich über den Pass geschubst hätte. Ich konnte mich wenigstens auf den wenigen Flachpassagen revangieren und Windschatten spenden.
Ein großes Dankeschön gilt Lars (Loco), der uns hervorragend betreut, Fotos geschossen hat und bei der Quartiersuche behilflich war. Obendrein hat er mein Geschnarrche und so manches Gejammere von uns beiden ertragen müssen.
Weiters möchte ich mich, neben den Presseteam der Tour, auch bei den Brandmüllers NoChef und Mr.Ali bedanken, die unsere Berichte online stellten, wenn wir nur Emails senden konnten.
Und nicht zu vergessen die Crew von der Ciclopia, die unserer Räder in Form brachten und uns mit dem nötigen Ersatzmaterial versorgten.

Abschießend kann ich nur sagen, obwohl mein Hinterteil im Moment noch nicht so ganz mit dem Sitzen auf einem Radlsattel einverstanden ist und mein Knie noch nicht ganz verheilt ist, freue ich mich schon auf eine Wiederholung von "SWAT @ Transalp" im Jahr 2007.

NoWay:

Es war eine lässige Veranstaltung und es lohnt sich allein wegen dem Eis in Riva die Strapazen auf sich zu nehmen. Auch wenn wir unser selbst gesetztes Ziel nicht erreicht haben, können wir mit unserer Leistung zufrieden sein. Jetzt, einen Tag danach, schaut alles ganz anders aus, man ist erholt und freut sich fast schon wieder aufs Bike. Man hat gute, aber natürlich auch weniger gute Erinnerungen an das Rennen, doch die positiven überwiegen.
Dafür verantwortlich, dass die guten Erinnerungen bei weiten überwiegen sind aber auch andere. Ich bin vielen Leuten sehr dankbar, dass sie mir wieder zu einer unvergesslichen Rennwoche verholfen haben. Allen voran natürlich unserem Betreuer Lars (Loco) Eberhart, der seinen Job als Betreuer wirklich hervorragend gemacht hat und nebenbei auch noch beste Bilder schoss (siehe Bericht). Natürlich habe ich auch in Martin (NoRegrets) Bihounek den perfekten Rennpartner gefunden, mit dem sich sicherlich noch weitere Abenteuer (SWAT@ Transalp 2007) bewältigen lassen. Große Ziele haben wir ja noch. Einerseits bin ich ihm dankbar fürs anschieben oder Windschattenfahren, wenns bei mir mal nicht so gut lief (und dass er mein Gejammere aushält), andererseits auch sehr dankbar für anschieben lassen, weil ich mich erstens fürs letzte Mal revangieren konnte und weils einem selber ein gutes Gefühl gibt, mal dem Partner helfen zu können wenns einem mal besser läuft.
Dann lernt man auch einen Haufen anderer netter Leut kennen, wie die Spitzentruppe vom Team Ergomo-Squeezy mit Christian und Christoph (www.ergomo.net und www.christian-schrot.de), die uns auch hervorragend betreut hat.
Das gesamte Tour Presseteam um Eva Stammberger und allen anderen und man glaubt ja kaum wie klein die Welt ist, da redet einem in der ersten Etappe einer von hinten auf Schwitzerdütsch an, den man 6 Jahre zuvor bei einem Auslandsaufenthalt in Stockholm kennen gelernt hat.
Zum Abschluss kann ich nur sagen ich freue mich auf nächstes Jahr!

 Statistik an Verschleiß, Verlust und Verfressenheit (16 KByte)



Zurück





Diese Seite wurde bis jetzt 8012 Mal besucht

Newsletter / Sitemap / Impressum

Powered by Silverserver / Hosted by NYX Sportmanagement GmbH
© 2002-2019 by 2RadChaoten.com. All rights reserved.