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UCI Mountainbike-Weltmeisterschaften 2002 Kaprun

 


Nach Åre, Sierra Nevada und Vail fanden heuer die MTB-Weltmeisterschaften in Österreich, in und um Kaprun statt

Rennen: UCI Mountainbike-Weltmeisterschaften Kaprun
Datum: 24. August - 1. September 2002
Bewerbe: Marathon (Österr. Staatsmeisterschaft)
Cross-Country
4-Cross
Downhill
Trial
Highlights:
  • 3ter Platz von Thomas Widhalm in der Sportklasse Herren im Marathon
  • Steak-Extrem am Dienstag
  • Neues Ehrenmitglied aus Brasilien
    
|::: Das Event
Ohne Zweifel war es ein Event, das seines Gleichen sucht. Was hier in Kaprun von den Organisatoren veranstaltet wurde, war einer Weltmeisterschaft absolut würdig. Alles was im Profi-MTB-Sport Rang und Namen hat, versammelte sich in dieser Woche in dem kleinen Ort, der in Österreich für seine Stauseen bekannt ist.
   In der Expo-Area waren nicht nur die Teams sondern auch eine riesige Menge an Ausstellern vertreten.
   
|::: Die Anreise
Westautobahn - was sonst? Heuer zum ca. 15 Mal unterwegs auf der Straße der 1000 Baustellen.
 

Von Wien ging's im Teambus Richtung Zell/See

Sightseeing in Kaprun:
Die Stauseen
        

Am Sonntag, dem Tag des Marathons noch etwas Nebel in Kaprun... und dann.. 

... der Startschuss... 
    
|::: Am Berg
Besser gesagt auf der Schmittenhöhe, dem letzten Anstieg des Marathons, spielten sich Dramen ab. Auf den letzten hundert Metern waren sogar die Profis schiebender Weise unterwegs.
 

Während sich die Einen... 

... in die Tiefe stürzen ... 
     

quält sich NoBody die letzten Meter bis zum Gipfel

NoBody: *sabber*, da bleibt nur mehr der Griff zur Flasche und ... 
        

der schwer süchtige NoPussy greift zu den Keksen 

Qualen
        

und überall unser Paparazzi Hubi

der Master Of Ceremony
     

und für NoBody schlussendlich der 3te Platz
   
   
|::: Ragnarök
Dienstag Abend: Ein Convoy mit 3 Autos verlässt Kaprun um zu einem Ort aufzubrechen, an dem noch nie zuvor ein Auto gewesen ist. Hätten wir nicht gewusst, dass an diesem Ort jemals menschliches Leben gesichtet worden wäre, und hätten wir nicht die Bremslichter unseres Vordermannes vor Augen gehabt, wären wir wahrscheinlich mit fragendem Blick auf den Autoatlas wieder umgekehrt.
    Doch die geschotterte Piste, durch ein ausgetrocknetes Flussbett, zu eng für eine Goldwing, führte uns direkt in den Steakhimmel.
    Und dann geschah, was geschehen musste. 
 

Steak vorher ... 

... Leckereien nachher... 
     

Auslöser 1... 

...das Bier schärfte NoPain's Blicke... 
     

und Auslöser 2 ...

... ließ dann die gesamte Meute toben ...
   
|::: Der Tag danach - Unwirklichkeit
Nach den wohl besten Steaks des Planeten und einem Bier, oder 2,oder, ... okey ich hab versprochen... keine Details zu verraten. Jedenfalls war der Tag danach, ein bisschen anders, als die anderen zuvor.
 

Es begann früh morgens, als wir dachten, wir hätten einen Wal im  Zellersee gesehen...
 
... und dann dieser Ungustl, an der Pferdetränke... 
        

... echt pfui....  
  
.. wirklich zum....  
        

Und als NoSane wieder aus den Sümpfen kam... 
 
... beschloss Hubi von diesem Moment an, nur mehr am Hinterreifen zu fahren ...
        

da staunten sogar die Ewoks... 
 
und NoTime wollte... "nach Hause telefonieren"...
   
|::: Der Tag nach der Unwirklichkeit
Am Tag nach dem Tag danach, ging's dann los mit den weltmeisterschaftlichen Wettkämpfen. Nicht jeder kann sich's leisten mit einem VW Teambus anzurauschen, und deshalb griffen ein paar Teams auch auf stinknormale Formel1 Trucks zurück.

nach einem Abstecher ... 

und Klettereien in der Thun Klamm in Kaprun
         

begannen dann die Bewerbe... 

andere Teams, anderes Material... 
       

und auch der ORF war live dabei, mit Hubschrauber und eine Lawine von Kameras

NoSane and NoPicaPau, our new teammember from Brazil  on day 1 before  the XC Women-race.
       
 
die Cross-Country Bewerbe  waren eine Schlammschlacht sondergleichen... 
   
und beim Downhill gab's unzählige spektakuläre Aktionen...
       

*hupf* *hupf*... und die Zitterparade beim Trial..

... riss sogar NoPain vom Sattel !
   
|::: Overall
Eine tolle Woche mit spektakulären Bewerben und hochkarätigem Teilnehmerfeld.
   
 

 by NoSane, 2002

 
NoSane: Eine Weltmeisterschaft kann  man nicht alle Tage miterleben, und es war wirklich beeindruckend, was hier organisatorisch auf die Beine gestellt wurde. Leider gab's am Sonntag, dem letzten Tag, starken Regen. Trotzdem bekam das Publikum, das bis dahin immer sehr zahlreich erschienen ist, einiges geboten. Die Stimmung war einfach a Wahnsinn, und ich selbst bin seit damals ein großer Brasilen-Fan :-)
NoPain: Zwei Superwochen! Wenn man von einer Lebensmittelvergiftung, einem komplizierten Karnbeinbruch am rechten Handgelenk und so einiger anderer unschöner Situationen absieht ... naja - was war dann eigentlich super?... das wird an dieser Stelle nicht verraten - aber glaubts mas .. es hat si auszoit.




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